Noch immer sind in Deutschland weniger Frauen berufstätig als Männer: Die Frauenerwerbsquote liegt bei 64 Prozent, die der Männer bei 76 Prozent. Gleichzeitig haben Frauen einen um 23 Prozent niedrigeren Durchschnittslohn, in Führungspositionen und Aufsichtsräten sind sie unterrepräsentiert. Die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft” des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales fördert deshalb gezielt Projekte zur Stärkung der beruflichen Chancengleichheit. Die Initiative wurde gemeinsam mit den Arbeitgeberverbänden (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Sie wendet sich an erwerbstätige Frauen, die Vorhaben müssen einen betrieblichen Bezug haben.
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Das Projekt wird gefördert von: